Vor dem Hintergrund zunehmen komplexer werdender technischer und ökonomischer Randbedingungen bewegt sich das Bauen heute irgendwo zwischen einem vermeintlichen „anything goes“ und einem restriktiven „state of the art“. Ausschlaggebend ist daher letztendlich die Haltung, mit welcher Architekten dem gegenwärtigen Stand der Technik begegnen und diese selbst zum Thema ihrer Entwürfe machen – oder eben nicht. Markus Wassmer, Florian Fischer, Ueli Zbinden (Hrsg.) (2006): Wechselseitig. Zu Architektur und Technik. München: Lehrstuhl für Entwurfsmethodik. ISBN 3-00-018677-8.
